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Sensitivitätsmodell Prof. Vester
 
Das "Sensitivitätsmodell Prof. Vester" ist das praktische Werkzeug, um konkrete Fragen im Systemzusammenhang zu beantworten und die Fähigkeit des vernetzten Denkens zu lernen und zu üben. Das eigene System wird als Modell aufgebaut, analysiert und in seiner entscheidenden Kybernetik zugänglich und damit steuerbar gemacht. Das Verfahren wurde u. a. durch die Studiengruppe von Prof. Vester oder durch Lizenznehmer angewendet auf:
 
- Umweltstudie Kuala-Lumpur
- Stadtentwicklung Jena/Thüringen
- Umweltverträglichkeitsprüfung
- Perspektiven der schweizerischen Stromwirtschaft
- Neue Mobilität, Teilstudie Berchtesgaden
- Untersuchung zum Vandalismus in Verkehrsträgern
- Untersuchung zum "Krankenhaus 2000 Plus"
- Analyse des Schulerfolgs einer Hauptschule
- Seniorenmodell 2000 Plus
- Altersvorsorge als komplexes System
- Ford-Systemstudie im Auftrag von D. Goudevert
 
vgl. auch www.frederic-vester.de
 
 
Das Verfahren HERAKLIT
 
Das Verfahren Heraklit der "khs know how systems" weist im Bereich der Simulation des dynamischen Systemverhaltens sehr interessante Features auf und wird deshalb zum Verfahren von Prof. Vester ergänzend eingesetzt.
 
Heraklit
 

Referenzen
 
Dr. Mamrot führte unter Verwendung beider Verfahren Untersuchungen in folgenden Bereichen durch:
 
 
- Zukunft des bundesdeutschen Brandschutzes (pdf)
 
- Komplexität von Bränden in Bauwerken (pdf)
 
- Auswirkung der Änderung der Ressourcen bei der Feuerwehr auf die Sicherheit in Gemeinden (pdf)