|
|
|
IBS
Das Büro IBS bietet als Dienstleistung für Organisationen jeder Art die Untersuchung und Modellierung derer Systemstrukturen und die Erarbeitung von Problemlösungsstrategien an. Dies kann aufgrund aktueller Notwendigkeiten und Fragestellungen oder aber auch im Rahmen von Grundlagenforschungen erfolgen. Verwendet werden neben unterstützenden Verfahren vorwiegend die umfassende Methode von Prof. Frederic Vester sowie ergänzend das unter dem Namen "Heraklit" bekannte Modell.
Betrachtungsgegenstand:
Die Systeme unserer Lebensumwelt (bspw. Organisationssysteme wie Schulen, Universitäten, Betriebe, Kirchengemeinden, Parteien oder problembezogen definierte Systeme wie "Verkehrsberuhigung im innerstädtischen Bereich", "Folgen der Veränderung eines Bebauungsplanes", "Immobilienwirtschaft innerhalb einer Gemeinde", "System Feuerwehr-Gemeinde") können erfasst und modelliert werden, indem man ihre Hauptkomponenten als "Variablen" definiert und die zwischen diesen Variablen herrschenden Abhängigkeiten und die Einflüsse von und nach außen darstellt.
Diese Variablen unserer Systeme stehen in vielfacher Wechselwirkung und interagieren miteinander, so dass eine Veränderung einer der Variablen vielfache Auswirkungen auf das gesamte Systemverhalten haben kann. Oft bemühen wir uns, Dinge im System gezielt zu verändern, investieren dazu viel Zeit und Mühe, finden aber nicht den richtigen Ansatzhebel.
Entscheidungen sind deshalb in komplexen Systemen selbst dann schwierig zu fällen, wenn uns diese Systeme scheinbar gut bekannt sind.
Dies kennen wir aus unserem privatem Umfeld (soll mein Kind die Schule wechseln?), aus der Politik (was sind die Folgen einer um drei Prozent erhöhten Mehrwertsteuer?), aus der Gemeindeverwaltung (was passiert, wenn ich die Mittel der Feuerwehr kürze?), aus Unternehmungen (was passiert, wenn ich dieses Jahr kein Weihnachtsgeld auszahle?), u.a.m.
Gleichzeitig nimmt die Komplexität unserer Lebensumwelt aus unterschiedlichen Gründen zu, die Entscheidungsprozesse werden damit zunehmend riskant.
Wir benötigen deshalb an die Besonderheit komplexer Systeme angepaßte, neuartige Denkhilfen.
|
|
|